Shot in the Dark


Dokumentarfilm

D 2016, Kinodokumentarfilm, HD, 79 Min., mit Sonia Soberats, Bruce Hall und Pete Eckert. Regie und Kamera: Frank Amann, Schnitt: Bernd Euscher, Gesa Marten, Dramaturg: Olaf Winkler, Ton: Shinya Kitamura, Sounddesign: Sebastian Tesch, Shinya Kitamura, Tonmischung: Martin Steyer, Musik: selected Tracks by FM Einheit, Produktion: Kristina Konrad, Christian Frosch (Weltfilm Berlin). Gefördert von BKM, Filmstiftung NRW, Gerd Ruge Stipendium, FFA Drehbuchförderung. WDR/ ARTE. Kinostart: 19. Januar 2017

»Eine ganz neue Seherfahrung, sowohl was den Film betrifft, der ein visuelles Kunstwerk ist, als auch die Bildwerke selbst – so etwas habe ich noch nie gesehen.« Knut Elstermann, Radio Eins (»Zwölf Uhr Mittags«)

»Ein perfekt geglückter Film. Erstaunlich und elektrisierend.« Niko Vialkowitsch, SWR-Kulturfernsehen

»Frank Amann ist es mit seinem einfühlsamen Porträt gelungen, den Zusammenhang zwischen visueller Ästhetik und optischer Wahrnehmung zu hinterfragen.« Jörg Wimalasena, Berliner Zeitung

»Der Dokumentarfilm über blinde Fotografen ist eine Hommage an das Licht.« Frankfurter Rundschau

Weitere Pressestimmen

Eine Inflation von Bildern. Millionenfach drücken wir ab. Wäre es möglich, dass es gerade Blinde sind, welche die Fotografie zurückführen zu ihrem Zentrum – die Idee als Bild, das Bild als Idee?
Shot In The Dark ist ein intimes Porträt von drei erfolgreichen Künstlerinnen und Künstlern, deren Sehschwäche zum Ausgangspunkt ihrer visuellen Erkundungen geworden ist. Der Dokumentarfilm nähert sich in kleinen biografischen Skizzen den amerikanischen KünstlerInnen Sonia Soberats, Bruce Hall und Pete Eckert, deren fotografische Arbeiten durch die Ausstellung Sight-Unseen bekannt geworden sind.

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Dejavu-Film

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